Monday, July 21, 2008

Esse schnellstes Schweizer Boot

Die esse850 "Perseus" war mit Fredy Geisser an der Pinne am ersten Juli-Wochenende an der 27. Int. Polizeiregatta Bodensee. Und dies erfolgreich. Fredy mit Paul Rieger und Dominic Engster auf dem Boot, segelten sich auf den 6. Platz und waren damit das schnellste Schweizer Boot ihrer Klasse. Herzliche Gratulation! Zur Ergebnisliste.
Bei herrlichem Sonnenschein und idealem Wind die Wettfahrtleitung des Yachtclubs Langenargen die 51 Segelboote aus der Schweiz, Österreich, Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg mit 197 Teilnehmern aus Polizei, Justiz und Verwaltung der Polizeiregatta vor Langenargen ins Rennen. Schon vor dem erlösenden Startschuss gab es spannende Kämpfe um die beste Startposition. Leider ließ der Wind während der Wettfahrt nach und forderte so das ganze Geschick der Segler. Der Förderverein Int. Polizeiregatta Bodensee e. V. mit Unterstützung der Polizeidirektionen von Friedrichshafen und Konstanz, vor allem der Wasserschutzpolizeistation Friedrichshafen, hatte wieder zur Veranstaltung geladen. Zum ausführlichen Bericht.

1 comment:

Anonymous said...

Hallo Gemeinde
tut mir leid, dass "nur" ein sechster Rang herausschaute. An der "Perseus" lag es nicht. Hier kurz ein Bericht. Morgens 0700 Uhr richteten wir die "Perseus" um nach Langenargen zu segeln. Mit schönstem Süd-Westwind fuhren wir mit 13 Knoten Richtung Langenargen. Dabei fragte ich mich, ob der Speedometer wirklich richtig funktionierte, den die Esse fuhr ruhig wie auf Schienen. Nach 1 1/2 Stunden waren wir im Hafen und konnten noch kurz einen Kaffee geniessen, bevor die Regattaleitung uns für einen Dreieck aufs Wasser schickte. Der Wind begann zu schwächeln und hatte sich auf West mit 1-2 Bf. eingependelt. Wir, Paul Rieser, Domenic Eugster und ich, hatten einen guten Start im Lee. Leider verpassten wir das rechtzeitige Wenden und versuchten unser Glück auf dem See. Die kommende Seebrise liess aber noch auf sich warten, wir schauten zu, wie die Gegner am Ufer vor dem Schloss Montfort höher und höher zogen und rundeten Mitten im Feld die Luvboje. Dumm gelaufen! So wollten wir uns aber nicht schlagen lassen und fuhren mit Vollspeed Richtung Leeboje. Da man nicht nur an der Kreuz, sondern unter Gennacker auch vor dem Wind schlau kreuzen kann, waren wir an der Leetonne am Gegner dran. Leider hatte sich aber die Seebrise zwischenzeitlich herangepirscht und die letzte Kreuz war mehr oder weniger ein Anleger. Mit dem auffrischendem Wind sicherten wir uns dann den berechnet sechsten Rang. Im Namen des "Swiss Police Sailing Team" besten Dank. Die Polizeiregatta von Langenargen ist für uns eine Trainingsregatta für die Weltmeisterschaft im September in Heeg/Holland. Könnten wir da nur auch mit solch herrlichen Booten segeln.
Schiff ahoi
Fred

 
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